Veröffentlicht am 22-02-2019

Mein bester Geburtstag

Es begann alles an meinem 18. Geburtstag, ich zog mich an und zog meine Transporter an, um meine Zusammenkunft zu machen. Es war drei Uhr nachmittags und es war hell am Tag und meine Mutter plante meinen Geburtstag im Houston Art Museum. Ich habe immer davon geträumt, ins Kunstmuseum zu gehen. Ich fragte meine Mutter, ob ich zwei Leute einladen könne, und sie sagte, es sei in Ordnung. Als ich Ramiro und Sarah eine SMS schrieb, wenn sie mit mir ins Museum kommen wollten, antworteten sie schnell mit Ja. Als meine Mutter sie abholte, waren wir endlich unterwegs. Wir saßen ununterbrochen im Auto und lachten. Ich genoss meinen Tag und führte Gespräche über Meme, Lieder und Prominente. Einfach alles, was aus unserem Mund kam, war so interessant. Nachdem wir unseren kleinen Ausflug zum Museum genossen hatten, hielten wir an, um etwas zu essen. Meine Mutter bringt uns dann zu einem Burgerladen namens St. Charles in der Innenstadt. Wir bekamen alle einen leckeren frischen Burger mit knusprigen Pommes Frites und einem Schokoladenshake. Das erste, was ich an diesem Restaurant mag, war, dass es so alt war. Es gab Neonlichter, die den Namen des Restaurants hatten, coole Gemälde von zufälligen Personen oder Orten, die Arbeiter hatten diese coolen Papierhüte, recycelte Recyclingflaschen zu Lampen gemacht oder waren einfach überall an den Wänden. Sogar die Decke hatte Dekor, es gab Schallplatten-CDS an der Decke, Reifenfelgen an der Decke und schwebende Sterne in einem anderen Bereich des Restaurants. Wir gingen dann weiter und gingen schließlich mit vollem Magen zum Museum. Beim Betreten des Museums sehen wir zuerst einen schönen Raum, der mit Bildern und Farben bewundert wird. Wir haben einige Skulpturen und Gemälde beobachtet und fotografiert. Als wir zu einem anderen Abschnitt gingen, sehen wir dann ein strahlend blaues Licht, das uns wie Mücken anzieht. Das Licht war fast wie eine Kiste. Es war einfach so cool, dass wir durch die Lichter gingen und viel mehr Bilder dort machten. Wir haben fast Stunden im Kunstmuseum verbracht und sind schließlich gegangen, aber wir wollten doch noch nach Hause. Ich wollte auch zu meinem Traumplatz, der Schmetterlingsausstellung, gehen. Ich habe so ein Schicksal mit Schmetterlingen, die ich dort so friedlich und schön finde. Als wir eintraten, war es so wahnsinnig, dass um uns herum verrückte Mengen von Schmetterlingen waren, die auch auf uns waren. Ich hatte so viel Freude, Tausende Bilder von den Schmetterlingen zu machen. Ich könnte sogar fotografieren, welche Arten von Schmetterlingen dort waren. Das war mein bester Geburtstagstag!

Siehe auch

Fünf Fragen an Tanya Toft AgVerbessern Sie Ihre Schattiertechnik.NPR Poster Series: Künstler bei der ArbeitLaden Sie die Guillotine auf.UCR-Anthropologe veranstaltet internationale künstlerische Workshops zum Thema MigrationWenn Träume sterben.